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<title>Aladin</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Aladin</span></h1>
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<p><b>Aladin</b> (aus <a href="Arabische_Sprache" title="Arabische Sprache">arabisch</a> <bdo dir="ltr"><bdi dir="rtl" lang="ar" class="arabic spanAr" style="unicode-bidi:isolate;font-size:120%;">علاء الدين</bdi></bdo>, <a href="DIN_31635" title="DIN 31635">DMG</a> <i><span lang="ar-Latn" style="font-style:italic">ʿAlāʾ ad-Dīn</span></i>, zu Deutsch „Adel/Erhabenheit des Glaubens“) ist die Hauptfigur des orientalischen <a href="M%C3%A4rchen" title="Märchen">Märchens</a> <b>Aladin und die Wunderlampe</b> aus dem Geschichtenzyklus <i><a href="Tausendundeine_Nacht" title="Tausendundeine Nacht">Tausendundeine Nacht</a></i>. In der <a href="Arabian_Nights_Encyclopedia" title="Arabian Nights Encyclopedia">Arabian Nights Encyclopedia</a> wird sie als ANE 346<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gelistet (→ <a href="Tausendundeine_Nacht_%E2%80%93_Liste_der_Geschichten" title="Tausendundeine Nacht – Liste der Geschichten">Tausendundeine Nacht – Liste der Geschichten</a>). In der Handlung gerät der junge Taugenichts Aladin in den Besitz einer magischen Lampe. Dank des darin enthaltenen Flaschengeistes (<a href="Dschinn" title="Dschinn">Dschinn</a>) erfüllen sich Aladins Wünsche, die er vor allem dazu benutzt, der Prinzessin <a href="Badr_al-Budur" title="Badr al-Budur">Badr al-Budur</a> näherzukommen.
</p><p>Ähnlich wie bei <a href="Ali_Baba" class="mw-redirect" title="Ali Baba">Ali Baba und die vierzig Räuber</a> geht man inzwischen davon aus, dass <i>Aladin und die Wunderlampe</i> vom französischen Übersetzer <a href="Antoine_Galland" title="Antoine Galland">Antoine Galland</a> stammt, dessen französischer Übertragung im frühen 18. Jahrhundert hinzugefügt wurde. Seine Quelle war der <a href="Syrisch-Maronitische_Kirche_von_Antiochien" title="Syrisch-Maronitische Kirche von Antiochien">maronitische Christ</a> <a href="Hanna_Diyab" title="Hanna Diyab">Hanna Diyab</a> aus <a href="Aleppo" title="Aleppo">Aleppo</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Herkunft_der_Erzählung"><span id="Herkunft_der_Erz.C3.A4hlung"></span>Herkunft der Erzählung</h2></div>
<p>Antoine Galland veröffentlichte das Märchen von Aladin 1712 im 9. und 10. Band seiner französischen Übersetzung von <i>Tausend und eine Nacht</i> aus dem Arabischen (<i>Les mille et une nuits</i>, 12 Bände, Paris 1704–17). In der Forschung wird davon ausgegangen, dass die Erzählung von Aladin nicht dem ursprünglichen Bestand der arabischen Märchensammlung angehörte. Vielmehr dürfte sie – wie sich aus Gallands Tagebüchern ergibt – vom maronitischen Geschichtenerzähler <a href="Hanna_Diyab" title="Hanna Diyab">Hanna Diyab</a> ebenso wie weitere Märchen für Galland 1709 auf <a href="Arabische_Sprache" title="Arabische Sprache">Arabisch</a> verfasst worden sein, nachdem sich die beiden Männer im gleichen Jahr in Paris getroffen hatten. Erst 250 Jahre später wurde Diyabs Reisebericht mit Hinweisen auf den Ursprung dieser und mehrerer anderer Geschichten in der <a href="Vatikanische_Bibliothek" class="mw-redirect" title="Vatikanische Bibliothek">Vatikanischen Bibliothek</a> entdeckt. Nach Auswertung der verschiedenen Quellen durch die Literaturwissenschaft gilt inzwischen als gesichert, dass Diyab der Autor der Geschichte von Aladin war.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Darüber hinaus vermutet die Forschung, dass mehrere der Geschichten teilweise von Diyabs eigenem Leben inspiriert wurden, denn sie ließen Parallelen zu seiner Autobiografie erkennen.<sup id="cite_ref-Horta_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Horta-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1887 gelang dem preußischen Orientalisten <a href="Hermann_Zotenberg" title="Hermann Zotenberg">Hermann Zotenberg</a> in der <a href="Biblioth%C3%A8que_nationale_de_France" title="Bibliothèque nationale de France">Bibliothèque nationale de France</a> die Entdeckung zweier arabischer Handschriften von <i>Tausendundeine Nacht</i>, in denen das Märchen von Aladin enthalten ist. Die eine wurde von dem in Paris lebenden syrisch-christlichen Priester Dīyūnisūs Shāwīsh unter seiner französischen Namensform Dom Denis Chavis 1787 niedergeschrieben. Es handelt sich bei diesem sog. Chavis-Manuskript um eine Rückübersetzung von Gallands Text ins Arabische. Das Gleiche gilt für die zweite, gegenüber der ersten nur leichte Variationen aufweisende Handschrift, die 1805–08 von Mikhail Sabbagh, einem <a href="Melkiten" title="Melkiten">Melkiten</a> aus <a href="Akkon" title="Akkon">Akkon</a>, angeblich nach einem 1703 in <a href="Bagdad" title="Bagdad">Bagdad</a> verfassten Manuskript kopiert wurde. Diesen Sachverhalt, dass das Chavis- und Sabbagh-Manuskript Rückübersetzungen und keine ältere arabische Überlieferung darstellen, wies der irakisch-amerikanische Arabist <a href="Muhsin_Mahdi" title="Muhsin Mahdi">Muhsin Mahdi</a> 1994 im Rahmen seiner Arbeit an der kritischen Edition von <i>Tausendundeiner Nacht</i> nach.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Handlung">Handlung</h2></div>
<p>Aladin ist ein in <a href="China" title="China">China</a> lebender junger <a href="Taugenichts" title="Taugenichts">Taugenichts</a>, dessen Vater, ein Schneider, verstorben ist und eine arme Witwe hinterlassen hat. Ein afrikanischer <a href="Zauberer" title="Zauberer">Zauberer</a> hat davon Kenntnis, dass nur Aladin imstande ist, eine mit Zauberkräften ausgestattete <a href="%C3%96llampe" title="Öllampe">Öllampe</a> aus einer Höhle zu holen. Daher sucht er den Jungen auf, gibt sich als dessen Onkel aus und führt ihn zur Höhle. Aladin erhält vom Zauberer einen Schutz verleihenden magischen Ring und betritt die große Schätze bergende Höhle. Er holt die Lampe und stopft auf dem Rückweg zahlreiche Juwelen in seine Taschen. Schwer beladen kann er die letzte Stufe aus der Höhle nicht nehmen. Er braucht die Hilfe des Zauberers. Doch der will, dass er ihm zuerst die Lampe herausreicht. Das kann Aladin nicht, weil darüber in seiner Tasche die Juwelen liegen. Der Zauberer wird wütend und verschließt die Öffnung des unterirdischen Raums. Verzweifelt reibt Aladin an dem Ring, woraufhin ein mächtiger <a href="Dschinn" title="Dschinn">Dschinn</a> erscheint, der die Wünsche des Ringbesitzers erfüllen muss. Mit Hilfe dieses Geistes gelangt Aladin wieder ins Freie und kann zu seiner Mutter heimkehren. Als diese die Lampe reinigen will, um sie verkaufen zu können, erscheint ein noch mächtigerer Geist, der ebenso hilfreich an der Seite des Lampenbesitzers steht.
</p><p>Aladin kann auf ihrem Weg zum Bade das Angesicht der schönen Sultanstochter erblicken und fällt in große Liebe zu ihr. Aladins Mutter wirbt für ihren Sohn um die Hand der schönen Tochter des <a href="Sultan" title="Sultan">Sultans</a>. Das Geschenk einer Schale mit großen Edelsteinen aus der Höhle lässt den Sultan schwanken, denn eigentlich war die Sultanstochter bereits als Braut für den Sohn des <a href="Wesir" title="Wesir">Großwesirs</a> ausersehen. Die niedere Abstammung Aladins gibt jedoch den Ausschlag. Die Hochzeit wird mit der festlichen Überführung des Sohnes des Großwesirs in die Gemächer der Sultanstocher begonnen. Aladin vereitelt mit Hilfe des Dchinns aus der Lampe aber diesen Plan: Vor Vollzug der Ehe lässt er die Sultanstochter und den Sohn des Großwesirs samt Bett in seine Kammer bringen. Der Großwesirssohn muss auf dem kalten Abtritt schlafen, Aladin legt sich zur Sultanstocher, ohne sie anzurühren. Dies geschieht an zwei aufeinanderfolgenden Nächten. Als der Sultan das erfährt, bricht er die Hochzeit ab und nimmt die Werbung von Aladin unter der Forderung einer unerhört großen Brautgabe an. Dank des Dschinns der Lampe kann Aladin dem leicht entsprechen. Reich ausgestattet reitet Aladin in den Palast des Sultans. Die Hochzeit wird gefeiert. Auf Geheiß von Aladin erbaut der Lampengeist für Aladin und dessen Braut einen Palast in einer Nacht, der sogar jenen des Sultans an Pracht übertrifft. Aladin lässt die Mitmenschen der Stadt an seinem Glücke teilhaben, indem er freigebig viel Geld verteilt.
</p><p>Der Zauberer erfährt von Aladins Glück und sucht die Sultanstochter auf, die nicht über die magische Kraft der Lampe Bescheid weiß. Er tauscht als Lampenhändler verkleidet bei der Prinzessin die alt aussehende Zauberlampe gegen eine neue ein. Auf Befehl des Zauberers trägt der Lampengeist Aladins Palast samt der Prinzessin nach Afrika. Was für ein Erschrecken als der Sultan am anderen Morgen weder Aladins Palast noch seine Tochter vorfindet. Aladin, der gerade auf der Jagd weilte, wird gebunden und gefesselt zum Sultan gebracht und soll sofort hingerichtet werden. Nur ein drohender Volksaufstand der für Aladin Partei ergreifenden einfachen Menschen verhindert dies. So bekommt Aladin noch ein Frist von 40 Tagen, Palast und Prinzessin wiederzugewinnen. Aladin ist verzweifelt. Im verzweifelten Gebet reibt er zufällig den Siegelring und ruft so den Geist des Zauberrings herbei. Von ihm erfährt er, was vorgefallen war. Der Zauberringgeist kann ihn nur nach Afrika zum Palast bringen, nicht aber die Taten des Lampengeistes rückgängig machen. Sie Sultanstochter ist hocherfreut ihren Geliebten wiederzusehen. Mit List, Rauschmittel und den Verführungskünsten der Prinzessin gelingt es, den Zauberer zu betäuben, zu töten und sich wieder in Besitz der Lampe zu bringen. So wird es Aladin möglich, Sultanstochter und Palast an die alte Stelle zurückzubringen.
</p><p>Der böse Bruder des Zauberers will Rache an Aladin nehmen. Dazu ermordet er eine heilige, in der ganzen Stadt verehrte, wundertätige <a href="Eremit" title="Eremit">Eremitin</a>, gibt sich ihr Aussehen, verbirgt seinen Bart. In dieser Verkleidung wird er von der Sultanstochter in den Palast aufgenommen. Dort lobt er die Prächtigkeit des Palastes, aber weist auf eine vermeintliche Unvollkommenheit hin: es fehle das Ei des Rochs in der Kuppel aufgehängt. Die Sultanstochter bestürmt ihren Gatten doch auch noch das Ei des Vogels <a href="Roch" title="Roch">Roch</a> zu beschaffen. Als der es jedoch vom Dschinn der Lampe wünscht, wird dieser ganz zornig: Dieser Wunsch sei ein <a href="Sakrileg" title="Sakrileg">Sakrileg</a>. Er müsste Aladin und seine Frau dafür zu Asche verbrennen. Aber er habe ein Einsehen, da Aladin nicht wisse, was er da wünsche. Durch den Dschinn erfährt Aladin, wer seine Frau zu diesem Wunsch angestiftet hatte. Er erfährt von dem Zauberer im Kleide der heiligen Eremitin in seinem Palast. So kann Aladin den Zauberer mit dem Dolch töten, mit dem der Zauberer ihn töten wollte.
</p><p>Er lebt daraufhin lange Zeit in glücklicher Ehe mit der Prinzessin und folgt dem Sultan nach dessen Tod auf den Thron.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Adaptionen">Adaptionen</h2></div>
<p>Die Geschichte von Aladin wurde bald nach ihrer Veröffentlichung in Gallands Übersetzung von <i>Tausendundeine Nacht</i> in vielen literarischen und musikalischen Bearbeitungen abgewandelt. Als einer der ersten griff <a href="Johann_Leonhard_Rost" title="Johann Leonhard Rost">Johann Leonhard Rost</a> den Stoff auf. Er publizierte seine rasch zu einem <a href="Volksbuch" title="Volksbuch">Volksbuch</a> gewordene Fassung unter dem Titel <i>Eine schöne lesenswerte Historie von dem unschätzbaren Schloss in der afrikanischen Höhle Xaxa</i> im Rahmen seines Werks <i>Meletaons wohlangerichtete und neuerfundene Tugendschule</i>. Dieser Version wurde neben anderem eine antijüdische Tendenz zugeschrieben.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Einflussreich für die weitere Rezeption des Aladin-Stoffs war <a href="Adam_Oehlenschl%C3%A4ger" title="Adam Oehlenschläger">Adam Oehlenschlägers</a> in zahlreiche Sprachen übersetztes Märchenspiel <i>Aladdin eller den forunderlige Lampe</i> (1805). In der Folge wurde die Erzählung von Aladin zu einer der beliebtesten aus <i>Tausendundeine Nacht</i>.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nicht nur im <a href="Drama" title="Drama">Drama</a>, der <a href="Oper" title="Oper">Oper</a> sowie in Verfilmungen und Spielen wurde der Aladin-Stoff aufgegriffen; er inspirierte auch bildende Künstler wie beispielsweise <a href="Max_Slevogt" title="Max Slevogt">Max Slevogt</a> zu Verarbeitungen. Zu einigen auf <i>Aladin</i> basierenden Werke zählen:
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Film_und_Fernsehen">Film und Fernsehen</h3></div>
<ul><li>1924: <i><a href="Der_Dieb_von_Bagdad_(1924)" title="Der Dieb von Bagdad (1924)">The Thief of Baghdad</a></i> (dt. <i>Der Dieb von Bagdad</i>), Regie: Raoul Walsh, s/w, Stummfilm</li>
<li>1940: <i><a href="Der_Dieb_von_Bagdad_(1940)" title="Der Dieb von Bagdad (1940)">Der Dieb von Bagdad</a></i>, Regie: Berger/Whelan/Powell</li>
<li>1952: <i><a href="Aladdin_and_His_Lamp" title="Aladdin and His Lamp">Aladin and his Lamp</a></i></li>
<li>1961: <i><a href="Aladins_Abenteuer" title="Aladins Abenteuer">Aladins Abenteuer</a></i>, Regie: <a href="Mario_Bava" title="Mario Bava">Mario Bava</a> und <a href="Henry_Levin" title="Henry Levin">Henry Levin</a></li>
<li>1961: <i>Der Dieb von Bagdad</i></li>
<li>1965: <i>Aladino e la lampada magica</i> [<i>Aladin und die Wunderlampe</i>], Oper von <a href="Nino_Rota" title="Nino Rota">Nino Rota</a></li>
<li>1967: <i><a href="Aladins_Wunderlampe_(1967)" title="Aladins Wunderlampe (1967)">Aladins Wunderlampe</a></i>, <a href="Spielfilm" title="Spielfilm">Spielfilm</a> – <a href="UdSSR" class="mw-redirect" title="UdSSR">UdSSR</a>, Regie: <a href="Boris_Wladimirowitsch_Ryzarew" title="Boris Wladimirowitsch Ryzarew">Boris Ryzarew</a></li>
<li>1970: <i>Aladin – Aladin et la Lampe Merveilleuse</i>, französischer <a href="Zeichentrickfilm" title="Zeichentrickfilm">Zeichentrickfilm</a></li>
<li>1977: <i>Der Dieb von Bagdad</i>, indischer Spielfilm</li>
<li>1978: <i>Der Dieb von Bagdad</i>, Regie: Clive Donner</li>
<li>1982: <i>Aladin und die Wunderlampe</i>, ein <a href="Anime" title="Anime">Anime</a>-Film von <a href="Toei_Animation" class="mw-redirect" title="Toei Animation">Toei Animation</a></li>
<li>1986: <i><a href="Aladin_(1986)" title="Aladin (1986)">Aladin</a></i>, Spielfilm mit <a href="Bud_Spencer" title="Bud Spencer">Bud Spencer</a> als Geist der Lampe</li>
<li>1992: <i><a href="Aladdin_(1992%2C_Golden_Films)" title="Aladdin (1992, Golden Films)">Aladdin</a></i>, Golden Films-Zeichentrickfilm</li>
<li>1993: <i>Aladin</i>, Zeichentrickfilm von <a href="Dingo_Pictures" title="Dingo Pictures">Dingo Pictures</a></li>
<li>1992: <i><a href="Aladdin_(1992)" title="Aladdin (1992)">Aladdin</a></i>, <a href="The_Walt_Disney_Company" title="The Walt Disney Company">Walt-Disney</a>-<a href="Zeichentrickfilm" title="Zeichentrickfilm">Zeichentrickfilm</a></li>
<li>2009: <i>Der Dieb von Bagdad</i>, Folge der Fernsehserie <i><a href="Die_M%C3%A4rchenstunde" title="Die Märchenstunde">Die Märchenstunde</a></i> (Ausstrahlung 2012)</li>
<li>2009: <i>Aladin:</i> Bollywoods Neu-Interpretation von Director Sujoy Ghosh, mit <a href="Ritesh_Deshmukh" class="mw-redirect" title="Ritesh Deshmukh">Ritesh Deshmukh</a> als Aladin, <a href="Amitabh_Bachchan" title="Amitabh Bachchan">Amitabh Bachchan</a> und <a href="Sanjay_Dutt" title="Sanjay Dutt">Sanjay Dutt</a></li>
<li>2010: Folge 41 in der Zeichentrickserie <a href="SimsalaGrimm" title="SimsalaGrimm">SimsalaGrimm</a></li>
<li>2019: <i><a href="Aladdin_(2019)" title="Aladdin (2019)">Aladdin</a></i>, Disney-<a href="Realfilm" title="Realfilm">Realverfilmung</a> nach dem gleichnamigen Zeichentrickfilm</li>
<li>2019: <i><a href="The_Adventures_of_Aladdin" title="The Adventures of Aladdin">The Adventures of Aladdin</a></i>, US-amerikanischer Abenteuerfilm und Mockbuster zur Disney-Produktion</li>
<li>2021: <i>Walladin</i> als Parodie von <a href="Julien_Bam" title="Julien Bam">Julien Bam</a> in seiner Reihe <i>Märchen in Asozial</i></li>
<li>2025: Aladdin 3477- I: The Jinn of Wisdom</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hörspiele"><span id="H.C3.B6rspiele"></span>Hörspiele</h3></div>
<ul><li>2006: <i>Die Wunderlampe</i>, Kinderhörspiel des Bayerischen Rundfunks, Bearbeitung und Regie: Bernhard Jugel</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Literatur">Literatur</h3></div>
<ul><li>2018: <i>Das schwarze Buch</i> von <a href="Ava_Reed#Werke" title="Ava Reed">Ava Reed</a> (erschienen in: Von Fuchsgeistern und Wunderlampen; Hrsg.: Christian Handel) [direkter intertextueller Bezug]</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Musiktheater_(Ballett,_Musical_und_Oper)"><span id="Musiktheater_.28Ballett.2C_Musical_und_Oper.29"></span>Musiktheater (Ballett, Musical und Oper)</h3></div>
<ul><li>1822: <i>Aladin</i>, Oper von <a href="Nicolo_Isouard" class="mw-redirect" title="Nicolo Isouard">Nicolo Isouard</a></li>
<li>1854: <i>Aladin, oder Die Wunderlampe</i>, Ballett von <a href="Fran%C3%A7ois_Michel_Hoguet" class="mw-redirect" title="François Michel Hoguet">François Michel Hoguet</a> (Musik von <a href="Wenzel_G%C3%A4hrich" title="Wenzel Gährich">Wenzel Gährich</a>), Berlin</li>
<li>1918–1919: <i>Aladdin</i>, Schauspielmusik von <a href="Carl_Nielsen_(Komponist)" title="Carl Nielsen (Komponist)">Carl Nielsen</a> für das Märchenspiel von Adam Oehlenschläger</li>
<li>1936–1941: <i><a href="Aladin_(Oper)" title="Aladin (Oper)">Aladin</a></i>, Oper von <a href="Kurt_Atterberg" title="Kurt Atterberg">Kurt Atterberg</a></li>
<li>2013: Musical von <a href="Robert_Persch%C3%A9" title="Robert Persché">Robert Persché</a> und Andreas Braunendal an der <a href="Oper_Graz" class="mw-redirect" title="Oper Graz">Oper Graz</a></li>
<li>2014: <i><a href="Aladdin_(Musical)" title="Aladdin (Musical)">Aladdin</a></i>, <a href="Broadway_(Theater)" title="Broadway (Theater)">Broadwaymusical</a> von <a href="Alan_Menken" title="Alan Menken">Alan Menken</a> nach dem gleichnamigen Walt-Disney-Zeichentrickfilm</li>
<li>2015: <i>Aladin und das Wunder mit der Lampe</i>, Musical im <a href="Wintergarten_(Variet%C3%A9)" title="Wintergarten (Varieté)">Wintergarten (Varieté)</a> Berlin (Musik/Liedtexte: <a href="Bijan_Azadian" title="Bijan Azadian">Bijan Azadian</a>, Buch: Nadine Greitzke)</li>
<li>2022: Aladin-Musical des <a href="Theater_Liberi" title="Theater Liberi">Theater Liberi</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Spiele">Spiele</h3></div>
<ul><li>2006: <i><a href="Der_Dieb_von_Bagdad_(Spiel)" title="Der Dieb von Bagdad (Spiel)">Der Dieb von Bagdad</a></i>, ein Brettspiel, erschienen bei Queen Games</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Theater">Theater</h3></div>
<ul><li>1805: <i>Aladdin eller den forunderlige lampe</i>, Schauspiel von <a href="Adam_Oehlenschl%C3%A4ger" title="Adam Oehlenschläger">Adam Oehlenschläger</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Videospiele">Videospiele</h3></div>
<ul><li>1993/1994: diverse Jump’n’Run-Spiele für die damals gängigen Videospielkonsolen und Computer<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur_2">Literatur</h2></div>
<ul><li>Kurt Ranke: <i>Alad(d)in</i>, in: <i><a href="Enzyklop%C3%A4die_des_M%C3%A4rchens" title="Enzyklopädie des Märchens">Enzyklopädie des Märchens</a></i>, Bd. 1 (1977), Sp. 240–247.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Aladdin?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Aladdin</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gutenberg.org/ebooks/14221"><i>Aladdin und die Wunderlampe</i></a> im <a href="Project_Gutenberg" title="Project Gutenberg">Project Gutenberg</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.britannica.com/topic/Aladdin-fictional-hero"><i>Aladdin</i></a>, in: <i><a href="Encyclop%C3%A6dia_Britannica" title="Encyclopædia Britannica">Encyclopædia Britannica</a></i> online</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Ulrich Marzolph, Richard van Leeuwen: <cite style="font-style:italic">The Arabian Nights Encyclopedia</cite>. 2004, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.5040/9798400613944">10.5040/9798400613944</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Aladin&amp;rft.au=Ulrich+Marzolph%2C+Richard+van+Leeuwen&amp;rft.btitle=The+Arabian+Nights+Encyclopedia&amp;rft.date=2004&amp;rft.doi=10.5040%2F9798400613944&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
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